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Kurzinhalt:
Ein
einsames irisches Haus, drei rätselhafte Frauenleichen und
ein skrupelloser Geschichtenerzähler - Christian Mørk
erzählt in seinem packenden irischen Thriller "Darling
Jim" mit einer solchen Sinnlichkeit, dass man den Atem des
Teufels im Nacken zu spüren glaubt.
Die Bewohner des kleinen irischen Dorfs Malahide
mieden das Haus, noch lange nachdem es desinfiziert und wieder bewohnbar
gemacht worden war und die Leichen friedlich unter der Erde ruhten.
Drei tote Frauen waren in dem Spukhaus gefunden worden, Moira Walsh
und zwei ihrer Nichten. Sie waren auf grauenvolle, unerklärliche
Weise gestorben. Wer aber hatte sie gequält und getötet?
Hing das alles mit diesem Fremden zusammen, Jim? Jim Quick war als
Märchenerzähler durch die Pubs der Gegend gezogen und
hatte Schauergeschichten zum Besten gegeben. Die meisten Frauen
waren seinem teuflischen Charme auf der Stelle erlegen. Aber auch
von Jim gab es seit einiger Zeit kein Lebenszeichen mehr. Atmosphärisch
dicht, raffiniert und atemberaubend spannend - "Darling Jim"
ist ein einzigartiger psychologischer Thriller.
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