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Kurzinhalt:
Packend,
düster und voller dramatischer Wendungen - in seinem ersten
Fall versucht der Kölner Kommissar Zbigniew Meier das Geheimnis
eines verschwundenen Jungen zu lösen.
Ein Essen mit den Eltern seiner jugendlichen Freundin? Zbigniew,
sprich Dz-big-niäff, Meier, Hauptkommissar im KK51 der Kölner
City-Polizei Stolkgasse, hat ziemlich schlechte Laune, bevor er
von seinem türkischen Kollegen Zeynel in einen vermeintlichen
Routinefall hineingezogen wird: Ein Junge wird von seinen Eltern
vermisst. Je mehr Meier über das vermögende Elternhaus
und den wohlbehüteten Schüler eines Kölner Elitegymnasiums
in Erfahrung bringt, desto sicherer ist er, dass der 15-jährige
Timo einfach abgehauen ist. Kurz darauf wird in Turin der Torso
eines Jungen gefunden, der missbraucht und grausam verstümmelt
wurde. Auf seinem Rücken eingezeichnet: eine Karte von Frankreich.
Und obwohl der tote Junge nicht Timo ist, glaubt Zbigniew Meier
an einen Zusammenhang. Auf eigene Faust macht er sich auf den Weg
nach Houlgate in der Normandie - an jenen Ort, an dem Timo mit seiner
Familie den letzten Urlaub verbracht hat und an dem sich sein Leben
entscheidend verändern sollte.
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